Unsere Mitarbeiterin Janina Rasch verfasst einen Artikel, der in dem Sammelband „Geschichte des dokumentarischen Films 1945 – 2005“ erscheint. Am letzten Februarwochenende trafen sich die Leiter des Projekts (Kay Hoffmann aus dem Haus des Dokumentarfilms, Ursula von Keitz; Professorin an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf sowie Leiterin des Filmmuseums Potsdam und Thomas Weber; Professor für Medienwissenschaft an der Universität Hamburg) sowie alle externen Autoren an der Filmuniversität in Babelsberg um an dem Werk zu arbeiten. Es entstehen drei Bände – ein Werk, was die deutsche Geschichte des Dokumentarfilms in einer sehr umfassenden und bisher noch nicht existenten Weise wissenschaftlich behandelt. Es ist bundesweit das größte Projekt zur Filmgeschichte. Janina beschäftigt sich in ihrem Artikel mit dem Thema Emotionen im Dokumentarfilm. Seit den letzten beiden Jahrzehnten ist zu beobachten, dass viele Dokumentarfilmproduktionen wieder stark auf die Erzeugung von Emotionen setzen um ihr Publikum im Bann zu halten.

Wie genau dies funktioniert und worin besonders das Potential des Dokumentarfilms besteht zu berühren, werden dabei die leitenden Fragen des Artikels sein. Mehr Informationen über das Forschungsprojekt gibt es hier.